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Triviale LINZ 2.4

Eröff­nungs­rund­gang mit Dag­mar Schink (AUT)

Do, 19. April 2012, 19:00
bb15, Baum­bach­stra­ße 15, Linz

bb15 | Baum­bach­stra­ße 15 | 19:00 bis 19:30
qujOchÖ | Unte­re Donau­län­de 10 | 19:45 bis 20:30
noma­den­etap­pe | Unte­re Donau­län­de 12 | 19:45 bis 20:30
IFEK | Obe­re Donau­län­de 11 | 20:45

Aus­stel­lungs­dau­er: 9. April – 20. Mai 2012

Auf­grund des über­wäl­ti­gen­den Erfol­ges der Tri­via­le 1.0 und 1.1 als Aus­stel­lungs­for­mat, das in Öster­reich neu eta­bliert wur­de, bringt das insti­tu­ti­ons­über­grei­fen­de Geflecht von noma­den­etap­pe, IFEK – Insti­tut für erwei­ter­te Kunst, bb15 und qujOchÖ mit der Tri­via­le 2.4 einen wei­te­ren reprä­sen­ta­ti­ven Zeit­schnitt durch die aktu­el­le Kunst­sze­ne und fes­tigt so die Posi­ti­on von Linz als Zen­trum der öster­rei­chi­schen Gegen­warts­kunst.

Haupt­sa­che groß, Haupt­sa­che auf­fäl­lig, Haupt­sa­che anders. Der Gen­tri­fi­zie­rungs­mo­tor und Tou­ris­mus­fak­tor Tri­via­le ver­steht sich als bewuss­te Anti­po­de, als direk­te Kon­kur­renz zu Groß­ereig­nis­sen wie die docu­men­ta und die Bien­na­le von Vene­dig, wel­che – sei­en wir ein­mal ehr­lich – zuneh­mend Schein­rie­sen glei­chen. Je näher man ihnen rückt, des­to mehr schrumpft ihr Anspruch. Nicht so die Tri­via­le, die nicht auf der Höhe des Dis­kur­ses mit­spielt, son­dern die­sen trak- und dik­tiert.

Kom­men Sie, schau­en Sie, stau­nen Sie!

bb15: “Art Now”
Video, 3 min., 2011 Phil­ipp Hanich, Andrea Lüth, Tho­mas Wein­ber­ger
Wer den Rhyth­mus vor­gibt ist nicht klar. Der Vor­satz: auf die Pau­ke hau­en! Josph Beys spielt die Tschi­nel­len. Klei­nes Set, die Rei­hen­fol­ge der Ent­ste­hung wie folgt: 1. Rhyth­mus (im Kopf) – 2. Bewe­gung (das Bild) – 3. Fil­men – 4. Gesang – 5. Sound – 6. Schnitt (Vor­spann, Abspann).

qujOchÖ: “Reb­rain the Street”
Tri­via­le Illu­sio­nen tref­fen auf bewusst­seins­er­wei­te­rungs­hung­ri­ge Lea­ry-Jün­ger_in­nen. Der Cor­tex wird mit der Auto­bahn gekreuzt. Die Stra­ße gehört den Per­zep­ten. Las­sen Sie sich nicht täu­schen. Reb­rain the street! Rec­laim the brain!

noma­den­etap­pe: “Etwas Ande­res”
ist oft nichts, das uns nahe ist.

IFEK: “acces­soires inva­si­ve”
Maren Hirt und Eva Teissl
sub­stanz­lo­se Phra­sen, bana­le Skan­da­le, pri­mi­ti­ve Gefüh­le & leich­te Kost

Infos und Fotos:
www.triviale.at