donauPONG

Vor­pro­jekt im Rah­men von Linz09

Ein Punkt bewegt sich hin und her. Zwei Spie­le­rIn­nen steu­ern einen senk­rech­ten Strich, den sie mit einem Dreh­knopf nach oben und unten ver­schie­ben. Falls der Ball am Schlä­ger vor­bei­geht, erhält die Geg­ne­rin bzw. der Geg­ner einen Punkt. Klingt ein­fach, ist gut – näm­lich PONG, das ers­te erfolg­rei­che und popu­lä­re Video­spiel, der gehyp­te Pio­nier des Video- und Com­pu­ter­spie­le­zeit­al­ters.

donau­PONG will die­sen Klas­si­ker im Jahr 2009 nach Linz brin­gen, aller­dings nicht in Form einer klei­nen Video­spiel­kon­so­le oder eines mit­tel­gro­ßen Spie­le­au­to­ma­ten, son­dern als größ­tes Video­spiel der Welt. Wo? Auf der Donau. Wann? Jeden Tag ab Ein­bruch der Dun­kel­heit. Wer? Alle die kön­nen und wol­len.

Kon­zept: Tho­mas Phil­ipp
Tech­ni­sche Umset­zung: Die­ter Mackin­ger, Chris­ti­an Leisch, Ingo Ran­dolf

(Fotos: qujOchÖ)


(Video: qujOchÖ/Ingo Ran­dolf)


(Video: qujOchÖ/Ingo Ran­dolf)


(Video: qujOchÖ/Ingo Ran­dolf)